Motorradübungsplatz ist montags / freitags 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet -  mit Vignette - Schutzmassnahmen müssen eingehalten werden

 

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Verkehrszentrum Tuggen – Aus- und Weiterbildung im Strassenverkehr

Wir bieten Ihnen ein breitgefächertes Angebot an Aus- und Weiterbildungen rund um das Fahren auf der Strasse. Bei uns sind nicht nur Neulenker, sondern auch Senioren und Fahrlehrer herzlich willkommen. Ob beim Nothelfer-, WAB-, Anti-Schleuder- oder vielleicht auch Motorradkurs, für uns stehen immer Sie als Teilnehmer im Mittelpunkt. Ihre Sicherheit ist uns besonders wichtig.

Presseberichte

 

ETH Zürich testet auf unserem Gelände

 

 

 

 


Der Akademische Motorsportverein Zürich ist ein Verein hauptsächlich bestehend aus Studierenden der ETH Zürich und der Hochschule Luzern. Seit 2006 baut er jedes Jahr einen Formula Student Rennwagen um sich damit an diversen Rennen zu messen. In den letzten Jahren war das Team durchgehend erfolgreich und ist derzeit gemäss world ranking, das weltweit beste Team in der Formula Student. Weiteres sind sie Weltrekordhalter der schnellsten Beschleunigung eines jemals gebauten elektrisch

 

angetriebenden Fahrzeugs: 0-100km/h in 1.513 Sekunden.


Seit 2016 gibt es zusätzlich die Wettbewerbssparte „Driverless“. Hierfür haben sie ein zweites Fahrzeug gebaut und mit großem Vorsprung in Deutschland beim weltweit ersten jemals organisierten Rennen für selbstfahrende Fahrzeuge gesiegt. In diesem Jahr bauen sie für die Titelverteidigung den zweiten AMZ driverless Prototypen.  

 

  

 

 

 

Durchgefallen

Südostschweiz am Wochenende, 25. November 2017 | Ausgabe Glarus

Pressebericht 07 sogl 72 2017 11 25

Redaktor Martin Meier misst seine Autofahrkünste mit jenen der Fahrlehrerin Tamara Andreotti. Sie gewinnt.

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Neulenker verpassen oft Fristen

March-Anzeiger, Freitag 26. August 2011

Momentan sind auf Schwyzer Strassen 7'041 Personen mit einem Führerausweis auf Probe unterwegs. Obschon ein Grossteil der Neulenker die Zweiphasenausbildung angetreten hat, verzeichnet das Verkehrsamt eine zunehmende Anzahl abgelaufener Führerscheine auf Probe - aufgrund der Nichteinhaltung der Weiterbildungsfristen.

Die Anzahl Ausweisannullationen hat sich national von 67 Fällen im Jahr 2009 auf 1'388 Ausweisentzüge im vergangenen Jahr erhöht. "Dies erstaunt nicht", hält die Kommission für Qualitätssicherung der Zweiphasenausbildung fest. Denn: 2010 habe die Anzahl Neulenker, die im Besitz eines Ausweises auf Probe sind, um rund 50 Prozent zugenommen. So verlängerte sich die Probezeit aufgrund von Administrativmassnahmen im gleichen Zeitraum ebenfalls um 27 Prozent, spricht um 7'030 Fälle. Josef Blersch, Vorsteher des kantonalen Verkehrsamtes spricht ebenfalls von einer Zunahme der eingeleiteten Administrativmassnahmen bei Neulenkern.

59 mal von vorne beginnen

"Seit Anfang 2010 bis heute mussten wir in 227 Fällen einen Führerausweis auf  Probe entziehen", konstatierte der Experte. Die Gründe waren der Häufigkeit nach die mehrmalige Missachtung der Höchstgeschwindigkeit, Alkohol und Unaufmerksamkeit im Strassenverkehr. "Dies bedeutet für die Neulenker zwangsläufig, dass ihre Probezeit um ein Jahr verlängert wird." Überdies müssen 59 Inhaber eines Führerausweises auf Probe seit 1. Januar 2010 die gesamte Fahrausbildung noch einmal antreten, da ihr Ausweis annulliert wurde.

2010 erhielten erstmals alle Neulenker nach bestandener Führerprüfung einen Ausweis auf Probe. "So verzeichnen wir momentan 7'041 Schwyzerinnen und Schwyzer, die einen befristeten Führerausweis auf sich tragen", ergänzt Blersch. "Davon haben bereits 4'655 Neulenker den ersten obligatorischen Weiterbildungskurs absolviert." Ganze 3'458 Personen haben bisher den zweiten Kurstag besucht. Ein guter Schnitt, wie der Fachmann findet.

155 Neulenker haben Frist verpasst

Dennoch hätten es 155 Neulenker versäumt, während drei Jahren die Zweiphasenausbildung anzutreten - 61 Personen den ersten Kurs, 94 den zweiten. "Einerseits haben die fehlbaren Lenker die Frist verpasst, andererseits stellen wir auch häufig Gleichgültigkeit gegenüber des Kursobligatoriums fest", bedauert Josef Blersch. So haben im Kanton Schwyz ein Drittel jener 155 Neulenker nach Ablauf der dreijährigen Probefrist ein kostenpflichtiges Verlängerungsgesuch eingereicht. "Das bedeutet, dass diese Personen die Kurse innert 90 Tagen nachholen können, jedoch nur am Kurstag selbst ein Fahrzeug führen dürfen", erklärt der Amtsvorsteher. Trotz allem sei die Zahl der Lenker, welche die dreijährige Probezeit nicht genutzt hätten zu relativieren. Schliesslich wohnen einige dieser 151 Personen nicht mehr im Kanton. Die Bilanz des Fachmanns: "Wir sind auf Kurs".

"Die Fahrkuse sind bitternötig"

Obschon sich der Führerausweis auf Probe aus Sicht des Fahrlehrers und Kursleiters Ivo Egli bewährt hat, bemängelt er das Können der Neulenker.

Der Führerschein auf Probe ist Ende 2005 in Kraft getreten. Wie begegnen Sie am Kursort Tuggen der Nachfrage?
Die Nachrage steigt stetig. Vor allem jetzt, da alle Neulenker im Besitz eines Führerausweises auf Probe sind.

Jährlich begrüssen sie rund 350 Kursteilnehmer. Welche Bilanz ziehen sie zu den obligatorischen Fahrkursen?
Sie sind bitternötig, Manchmal kommen Leute zu uns, die kaum im Stande sind, ein Fahrzeug zu bedienen. Ich frage mich, wie jene Personen es überhaupt bis auf unsere Kursanlage schaffen. Für mich hat sich das Kurs-Modell bewährt, immerhin können wir direkt auf die Verkehrssicherheit Einfluss nehmen.

Das heisst, die Kurse dienen ihrer Ansicht nach nicht nur der Auffrischung?
Nein, keinesfalls. Wir Kursleiter haben so wenigstens die Möglichkeit, den Neulenern während zwei Tagen Tipps in Sachen Fahrzeugbedienung, Vortrittsregeln und Kurven fahren mit auf den Weg zu geben.

Gutes Fahrgefühl im Alter ist Lebensqualität

Senioren wollen und sollen mobil bleiben - und sich dabei sicher fühlen. Das ist das Lernziel des Pilotkurses "Mobil sein - Mobil bleiben" im Verkehrszentrum Tuggen.

Fahrlehrer und Initiant Ivo Egli ist begeistert von diesem Pilotkurs - obwohl er auch ein Wagnis sei. "Wir stellen ein Programm auf die Beine, das technische, praktische und gesundheitliche Aspekte des Fahrens berücksichtigt. Doch wir wissen auch, dass viele Senioren abwinken, wenn sie das Wort Fahrkus hören". sagt Egli. Das liege häufig an der Befürchtung, den Führerschein verlieren zu können. "Genau das Gegenteil wollen wir aber erziehlen", sagt Egli. "Denn eine angepasste Aus - und Weiterbildung für das Autofahren gibt Sicherheit und fördert die Lebensqualität." Der Kurs "Mobil sein - Mobil bleiben" findet am Mittwoch, 18. Juni und Donnerstag, 19. Juni, jeweils nachmittags ab 13.30 Uhr statt. 24 Teilnehmer können sich anmelden. Mitzubringen ist das eigene Auto. Ein weiterer Kurs findet im Herbst statt.

"Als die heutigen Senioren die Autofprüfung gemacht hatten, war ein ganz anderes Wissen gefragt, als wir es heute im Strassenverkehr benötigen", weiss Egli. "Vieles hat sich verändert: die Anzahl Verkehrsteilnehmer, Markierungen und Kreiselfahren. Zudem sind die Autos moderner geworden." in der technsichen und elektronischen Handhabung bestehe Informationsbedarf. Am Kurs, so der Fachmann, erhalte der Kursteilnehmer Sicherheit und Bestätigung für sein Können und lerne spielend und ohne Druck das Wesentliche dazu. Der Kurs wird für Personen ab 50 Jahre empfohlen.

Informationsveranstaltung

Bei strahlendem Wetter fand am Sonntag, 20. Januar 2008 die Informationsveranstaltung der Verkehrszentrum Tuggen AG statt. Über 60 interessierte Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer der Region besichtigten die neu erstellte und sehr moderne Anlage.

Ivo Egli, Präsident des Verwaltungsrates, informierte über die Anlage und deren Ausrüstung, sowie über die Administration. Anschliessend erläuterte Toni Kalberer, Präsident der Genossenschaft und Mitglied des Verwaltungsrates, die Entstehung des Verkehrszentrums und den baulichen Werdegang. Er machte zudem auf mögliche fakultative Weiterbildungskurse für Auto, Motorrad und Lastwagen aufmerksam. Ende März bietet das Verkehrszentrum einen Tag der offenen Tür an und im April findet ein Frühlingseinfahrkurs für Motorradfahrer statt. An diesem Tag stellt BMW Schweiz ihre ganze Motrorradpalette zur Verfügung.

Als nächstes präsentierte Peter Frey, Chef-Moderator der Weiterausbildungs-Kurse (kurz WAB), die Übungen der obligatorischen WAB und zog eine erste Bilanz über die bereits durchgeführten Kurse.

WAB-Kurse sind zwei obligatorische Weiterausbildungstage, die ein Neulenker nach der bestandenen praktischen Prüfung innert 3 Jahren absolvieren muss. Es wird empfohlen, den ersten Kurs gleich im ersten Halbjahr nach der Prüfung zu absolvieren.

Ein bisschen Action gab es dann bei der Besichtigung des Areals, als ein Fahrlehrer einige Übungen vorzeigte. Und schlussendlich wurde dieser informative Anlass mit einem kleinen Apéro abgerundet.

Neueste Automobiltechnik getestet

Seit November des letzten Jahres ist das Tuggner Verkehrszentrum in Betrieb. Am Samstag präsentierte sich das Verkehrszentrum der Öffentlichkeit.

Von Reto Ruoss

Tuggen. – Mit neuester Automobiltechnik konnten die Besucher auf der Rundstrecke des Verkehrszentrums ihre Bremsreaktion testen und mit etwas Glück und Können einen Wettbewerbspreis gewinnen. Die vorhandenen Audi-Modelle luden ebenfalls dazu ein, verschiedenste Fahrwerke und Motoren auf Herz und Nieren zu testen. Am späteren Nachmittag demonstrierte der vierfache Tourenwagen- Schweizer-Meister Edi Kobelt seine Fahrkompetenz und fuhr einige Showrunden vor interessiertem Publikum. Wem dies doch alles etwas zuviel Technik und PS-Kraft war, konnte sich entweder an der Bar verköstigen oder sein Können am Fahrsimulator unter Beweis stellen: Ökonomisch fahren und schnelle Reaktionszeiten erreichen, hiessen da die Ziele.

Neue Kurse für Senioren Seit April bietet das Verkehrszentrum in Tuggen einmalig in der Schweiz die sogenannten WAB1- und WAB2-Kurse für Motorräder an. Laut Verwaltungsratspräsident Ivo Egli hielt sich der Ansturm auf die obligatorischen WAB1- und WAB2-Kurse für den Autoführerschein in Grenzen. «Das Gesetz schreibt nicht den genauen Zeitpunkt der Absolvierung vor», begründet Egli und ergänzt: «Beide Kurse müssen lediglich vor Ablauf des Führerscheins auf Probe innerhalb von drei Jahren absolviert werden.» Unter dem Motto «Mobil sein – mobil bleiben» bietet das Tuggner Verkehrszentrum im Rahmen eines Pilotprojekts auch einen Kurs für Senioren an. «Neben praktischen Fahr-Übungen werden auch Themen wie neue Verkehrsregeln, die richtige Ernährung, Neuerungen in der Automobiltechnik und körperliche Fitness behandelt », erklärte Egli weiter.

Unser Leitbild

Ziel der Genossenschaft ist die Senkung der Unfallzahlen, durch die Förderung der Verkehrssicherheit. Dies will sie erreichen durch Aus- und Weiterbildung von Fahrzeuglenker/Innen, zu einer sicheren, partnerschaftlichen und umweltgerechten und emissionsarmer Fahrweise.

Die Teilnehmer stehen im Zentrum unserer Arbeit. Wir bieten eine hochwertige Dienstleistung zur Hebung der Sicherheit im Umgang mit Fahrzeugen an. Die Kurse werden nach den neuesten Erkenntnissen aus der Erwachsenenbildung konzipiert und durchgeführt.

Unsere Zusammenarbeit beruht auf gegenseitiger Wertschätzung. Wir respektieren einander als verantwortungsbewusst handelnde Persönlichkeiten, die mit ihren fachlichen Fähigkeiten und ihrem persönlichen Engagement die gemeinsamen Ziele unterstützten. Dabei ist uns ein Klima wichtig, in dem sich alle frei äussern können und auftauchende Konflikte ernst genommen werden.

Fahrschulen

Angeschlossene Fahrlehrer

Name Ort Telefon Mobiltelefon
Acar David 8852 Altendorf 079 416 45 00
Amoroso Bruno 8840 Einsiedeln 076 465 77 00
Andreotti Tamara 8753 Mollis - 078 665 83 89
Avdili Afrim 8756 Mitlödi   078 684 96 35
Balcon Mario 8645 Jona 055 211 00 36 079 442 20 05
Baier Jürg 8304 Wallisellen 044 830 25 25 079 421 31 11
Bertossa Bruno 8832 Wollerau 044 785 08 84 079 639 47 00
Bisang Dani 8855 Wangen   079 601 60 60
Bisig Patrick 8836 Bennau 078 723 32 72
Bürgi Werner 8932 Mettmenstetten 044 767 10 74 078 654 86 56
Bürgisser Yvonne 8716 Schmerikon - 079 306 66 07
Bölsterli Hansjürg 8625 Gossau 044 975 21 10 076 339 10 28
Casu Vincenzo 8633 Wolfhausen 055 243 30 41 076 405 39 39
Deck Josef 8808 Pfäffikon 055 410 37 17 079 446 50 17
Egle Urban 9657 Unterwasser 071 999 13 67 079 696 83 93
Egli Ivo 8853 Lachen 055 442 21 70 079 433 55 88
Fahrerschmiede 8783 Linthal   078 665 83 89
Fahrschule Oli-Drive 6430 Schwyz    076 207 07 76
Feller Jürg 8634 Hombrechtikon 079 689 76 26
Frehner Melanie 8625 Gossau 044 935 19 28 079 335 47 10
Frey Peter 9478 Azmoos 081 740 28 50 079 222 04 00
Gerber Bernadette 8873 Amden 079 693 38 54
Gisler Markus 8640 Rapperswil 055 534 08 30 079 714 81 81
Glaus Franz 8738 Uetliburg 055 280 13 48 079 416 89 89
Gruber Bruno 8117 Fällanden 044 322 90 55 079 405 60 32
Grob Heidi 8854 Siebnen-Wangen   079 355 84 15
Guerrini Ravaldo 8732 Neuhaus 055 282 55 54 079 200 14 14
Halter Hermann 8707 Uetikon am See 044 920 33 69 044 920 33 69
Hausammann Simon 8352 Räterschen 052 366 08 77 078 740 09 09
Hegner Heinrich 8854 Siebnen 055 440 32 05 079 427 55 09
Rico's Fahrschule 8853 Lachen 043 844 40 59 079 747 77 07
Hochstrasser Reto 8834 Schindellegi 044 784 01 02 078 723 56 21
Jllien René 8777 Diesbach 055 643 27 55 079 216 62 11
Kalberer Toni 8722 Kaltbrunn 055 283 16 18 079 355 15 55
Kessler Werner 8713 Uerikon 044 926 24 25 079 632 03 53
Krasniqi Lulzim 8187 Weiach   076 530 00 74
Kreyenbühl Beat 9630 Wattwil 071 988 44 88 079 788 44 88
Kreyenbühl Pedrin 9642 Ebnat-Kappel   079 908 91 09
Krieg Markus 8832 Wollerau 044 786 24 86 079 608 72 00
Kuriger Meinrad 8847 Egg 055 412 19 85 078 819 65 24
Kuster Willy 8863 Buttikon 055 444 20 02 079 422 22 44
Landolt Hugo 8852 Altendorf 055 442 43 52 078 842 66 33
Landolt Sandra 8754 Netstal   079 752 90 70
Lucic Goran 8750 Riedern GL 078 891 55 88
Mächler Sepp 8853 Lachen 055 442 67 07 078 600 02 03
Mahler Adrian 8627 Grüningen 079 347 36 90
Manser Ruth 9642 Ebnat-Kappel 071 993 23 62 078 767 23 62
Marty Roger 8806 Bäch 044 786 41 41  
Meier Jürgen 8633 Wolfhausen 055 243 22 13 079 422 09 09
Meier Katharina 8633 Wolfhausen 055 243 22 13 079 422 09 09
Müller Claude 8862 Schübelbach - 079 372 96 31
Pfister Friedel 8854 Siebnen 055 534 04 47 079 355 66 55
Prvulovic Sascha 8645 Jona 055 212 15 56 076 426 74 94
Rao Antonio 8833 Samstagern 076 396 82 28
Richenberger René 8887 Mels 081 723 90 67 078 627 61 76
Räber Peter 8805 Richterswil 044 784 88 28 079 417 76 58
Stillhart Daniel 8645 Jona 055 211 22 46 079 912 89 00
Schläpfer Jörg 8105 Watt b. Regensdorf 076 327 95 03
Schnyder Christian 6440 Brunnen   079 425 80 67
Schreiber Elke 9642 Ebnat-Kappel   079 358 93 85
Schneeberger Claudia 8057 Zürich 044 311 87 00 079 419 68 46
Steiner Ruth + Alois 8722 Kaltbrunn 055 283 18 31 079 437 66 66
Sydler Hansruedi 8332 Russikon 044 955 15 80
Talavera Mario 8738 Uetliburg 055 280 43 20 079 709 61 72
Tremp Rolf 9642 Ebnat-Kappel 071 993 19 39 079 697 62 39
Trionfini Peter 7323 Wangs 079 639 19 51
Wachter Heinz 8126 Zumikon 079 694 88 91
Waespi Oscar 8735 St. Gallenkappel 055 284 27 28 079 636 56 36
Wirth Paul 8750 Glarus   079 357 85 41
Ziganek Dieter 8854 Siebnen 055 440 33 33
Züger Hansruedi 8620 Wetzikon 044 972 19 19 079 420 75 61

Anlage Tuggen

anlage tuggen

Die neue Anlage in der Übersicht

Grau = Gleitbelag
Gelb = Schulungs-/Theorielokal und Sekretariat

Bei der neuen Anlage in Tuggen beschritt man ganz neue Wege. Flexible Röhrchen im Boden, Wasserfontänen oder Styroporklötze gehören der Vergangenheit an - und damit auch die Gefahr für Lackschäden. An deren Stelle tritt ein berührungsloses Mess-, Signalisations- und Simulationssystem, das eine Vielzahl neuer Möglichkeiten in der neuzeitlichen Verkehrsschulung und im Fahrtraining eröffnet.

Das Verkehrszentrum Tuggen gehört damit zu den modernsten Trainingszentren der Schweiz und garantiert eine optimale, gefahrlose Ausbildung auf hohem Niveau.

Das lichtgesteuerte Ausweichsystem

Die Anlage verfügt über ein Hindernis-Simulationssystem, einen Kurventrainer und einen Gleitbelag neuster Technik. Mittels im Asphalt eingelassener Hochleistungsdiodenlampen können bewegliche und statische Hindernisse simuliert werden. Das System erfasst Fahrzeugtyp und Geschwindigkeit und errechnet die Verzögerungszeit bis zum aktiv werden des Hindernisses. Dort wird das Manöver mit einem Laser erfasst und vom System ausgewertet. Das Ergebnis wird dem Lenker auf einer Grossanzeige sichtbar gemacht. Beim Kurventrainer wird die gleiche Technik in einer Kurve angewendet.

Flexible Übungsanlage

Die Instruktoren können die Anlage mobil per Funk bedienen. Dadurch sind sie sofort im Besitz aller Informationen und Resultate. Sie können das Verhalten im direkten Kontakt mit dem Lenker am Übungsobjekt beurteilen sowie das individuelle Fahr- und Bremsverhalten mit den geeigneten Massnahmen beüben und vertiefen. Es stehen bis zu 14 verschiedene Szenarien zur Verfügung, für geübte Lenker auch per Zufallsgenerator. Zusätzlich können Sprinkleranlagen zur Simulation von Regen gestartet werden.

Die Anlage Tuggen: einige Daten

Eröffnung
November 2007

Ort
Betti, Tuggen

Fläche
ca. 10'000 m²

Infrastruktur
mobiles Informationssystem, lichtgesteuertes Ausweichsystem, Kurventrainer, Spezialbeläge, Theorie- und Schulungslokal, modernste Multimediageräte

Kurse

WAB 1 und 2 sowie diverse weitere Kurse

Betriebszeiten

Montag bis Sonntag